Im Jahre 1991 gründeten einige Mitglieder des Heinrich-Schütz-Kreises die Chorwerkstatt Berlin. Als Leiter konnten sie WinfriedRadeke bekannt von der Neuköllner Oper gewinnen, seit April 2004 wird der Chor von Thomas Richter Chorkorrepetitor an der DeutschenOper Berlin geführt.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die A-cappella-Musik von der Renaissancebis in die Gegenwart. Einmal im Jahr wird auch ein größeresWerk mit Orchester und Solisten aufgeführt, im letzten Jahr drei Bachkantaten(u.a. Wachet auf, ruft uns die Stimme), das Jahr davor dasRequiem c-moll von Luigi Cherubini.
Der Chor besteht aus ca. 40 Sängerinnen und Sänger, neue Mitglieder,bes. Männerstimmen, sind herzlich willkommen, Kontakt: IrmelaWatzel Tel. 811 65 13.Weitere Informationen finden Sie auf der Homepagewww.chorwerkstatt-berlin.de.Thomas Richter, geb. 1966. Nach dem Abitur am MusischenGymnasium in Essen-Werden studierte er evangelische Kirchenmusikin Düsseldorf (Abschluß: A-Examen). Vier Jahre (1988–1992)leitete er die Chorgemeinschaft des Kirchenkreises Duisburg Nord.
1993 machte er das Konzertexamen im Fach Orgel. 1992–1996 Dirigierstudium an der HDK in Berlin. Seit 1994 Engagements beiverschiedenen Opernproduktionen der NEUEN OPER BERLIN undder BERLINER KAMMEROPER. Seit 1996 ist er Korrepetitor desChores an der DEUTSCHEN OPER BERLIN.
Seit April 2004 leitet Thomas Richter die CHORWERKSTATTBERLIN.
Violoncello - Adele Bitter
Fagott - Bence Bogányi
Klavier - Yaoyao Brandenburg
Klavier - Madalina Pasol de Martin
Violine - Bogdan Dragus
Harfe - Nils Frederking
Violine - Cornelia Gartemann
Geboren in Herford, erhielt Cornelia Gartemann im Alter von 6 Jahren ihren ersten Violinunterricht. Ab 1992 studierte sie bei Prof. E. Fischer an der HfM Detmold. Nach der künstlerischen Reifeprüfung
setzte sie ihr Studium bei Prof. Thomas Christian fort. Sie erweiterte ihre musikalische Ausbildung durch Meisterkurse u.a. bei S. Gawriloff, R. Kussmaul, H. Krebbers und Y. Neaman.
Cornelia Gartemann erhielt diverse Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, daraus resultierend jahrelange Förderung durch die Jürgen-Ponto Stiftung, die Deutsche Stiftung Musikleben und den Deutschen Musikrat sowie Rundfunk- und CD-Aufnahmen.
Solistische und kammermusikalische Konzertauftritte führten sie zu den bedeutenden Festivals Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Beethoven-Marathon Bonn sowie durch Europa und Asien.
Cornelia Gartemann ist seit 2003 Mitglied der Berliner Philharmoniker.
Sie spielt auf einer Lupot-Kopie von John Lott aus dem 19. Jahrhundert. Seit 2006 bildet sie mit Dietmar Schwalke zusammen ein Duo.
Violoncello - Marcus Hagemann
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Bariton - Alexander Hoffmann
Alexander Hoffmann, Jahrgang 1961, studierte nach dem Erlernen
eines technischen Berufes von 1984-1990 Gesang an der
Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.
Nach dem Studium ging er als lyrischer Bariton an das Staatstheater
Cottbus, wo er unter anderem als Guglielmo, Silvio in Bajazzo
und Danilo in der lustigen Witwe zu erleben war.
1994 wurde Alexander Hoffmann Mitglied des Chores der Komischen
Oper und ist seit 1996 im Chor der Deutschen Oper tätig.
Violine - Eva Högel
Eva Högel erhielt vierjährig ihren ersten Violinunterricht bei ihrem Vater und studienvorbereitend eine intensive Ausbildung am Musikgymnasium C. Ph. E. Bach-Berlin. Preise bei Jugend Musiziert und Stipendien für Auslandsaufenthalte und Meisterkurseermöglichten ihr bereits in jungen Jahren solistische Auftritte mit verschiedenen Orchestern und eine musikalische Horizonterweiterung, sowohl in die zeitgenössische Musik und freieImprovisation, als auch die historische Aufführungspraxis auf barockem Instrumentarium.
Nach ihrem Studium an der HfM „Hanns Eisler, Berlin und dem CNSMD, Lyon erhielt sie eine Ausbildung an den Orchesterakademien der Deutschen Oper und der Staatsoper, Berlin und hat seitdem einen Zeitvertrag in der Staatskapelle Berlin inne.
Dieser lässt ihr genügend Freiraum, sich neben klassischem Orchesterspiel vielseitig musikalisch zu engagieren. So ist sie sowohl in diversen Kammerorchestern, als auch kammermusikalisch mit ihrem Duopartner Oliver Pohl und ihrem Klaviertrio „Chamäleon“ sehr aktiv und auch mit der Barockgeige, mit verschiedenen Berliner Bands und zeitweiseauch als Singer-Songwriterin mit der Ukulele musikalisch zu erleben.
Die Freude am Musizieren, der Erhalt der eigenen Kreativität und Ausdruckskraft unter dem Leistungsdruck des professionellen Musikbetriebs und das sensible Erleben und Durchfühlen, sowie authentische Wiedergeben von Musik stehen bei ihr an erster Stelle. So liegt es ihr auch sehr am Herzen diese Werte weiterzugeben und ihren Erfahrungsschatz u. a. mitmusikalischen Laien zu teilen. Sie unterrichtet leidenschaftlich gern und betreut seit 3 Jahrenehrenamtlich die Streicher des Jungen Orchesters der FU-Berlin.
Foto: IMAGEM
Violine - Sophia Jaffé
Sopran - Gal James
Die gebürtige Israelin Gal James absolvierte die Rubin Akademie in
Jerusalem mit einem Abschluss im Fach Violoncello. Später schloss
die junge Musikerin dort ein Gesangsstudium bei Professor Mira
Zakai erfolgreich ab.
Gal James trat als Solistin mit dem Israelischen Kammerorchester,
dem Philharmonic Singer’s Chorus und beim Heine Festival am Jerusalem
Music Center auf. Sie sammelte Erfahrung auf der Opernbühne
und konzertierte mit dem Augusta Symphony Orchestra (Georgia,
USA). Im Laufe der Saison 2004/2005 wechselte Gal James ins
Sopranfach. Sie hat an zahlreichen Meisterkursen teilgenommen, u.a.
bei Sara Walker, Peter Harley, Katya Riciarelli, Hilde Zadek, Marianna
Lipovsek, Trish McCaffrey, John Norris, Joan Dornemann and Abbie
Furmansky. Gal James hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen.
Zuletzt den dritten Preis des Wiener Belvedere Wettbewerbs im Jahr
2006 und den ersten Preis des Aviv Gesangswettbewerbs in Tel Aviv
im Dezember 2005.
Sie erhielt die Auszeichnung „Beste Interpretation des Israelischen
Kunstliedes“. Zuletzt sang Gal James Strauss` Vier letzte Lieder mit
dem Holländischen Nationalballet, Rossinis Stabat Mater führte sie
mit dem Israelischen Kammerorchester und Bernsteins Jeremiah-
Sinfonie mit den Bochumer Sinfonikern in Deutschland und Estland
auf.
Gal James lebt in Berlin und wird vom American Israel Cultural
Foundation AICF und vom International Vocal Art Institute IVAI
unterstützt. Im Konzerthaus Berlin war sie vor umlängst mit Haydn´s
Schöpfung zu hören.
Violine - Maya Katharina Koch
Violine - Andreas Lehmann
Violine - Zohar Lerner
Viola - Avri Levitan
Seit seinem Debüt mit dem Israel Symphony Orchestra beim
Schleswig-Holstein Musikfestival 1994 genießt der Bratschist Avri
Levitan einen internationalen Ruf als Künstler mit einer außerordentlichen
Musikerpersönlichkeit und genießt als Solist und Kammermusiker
eine internationale Karriere auf höchstem Niveau. Unter Avri Levitans
Engagements als Solist in der Saison 2006/2007 befinden sich
Auftritte in großen Konzerthäusern wie der Philharmonie Berlin, dem
Wiener Konzerthaus und der Warschauer Philharmonie. Avri Levitan
wird Recitals in Japan - Tokio und Osaka in Amerika und mit dem
Pianisten Peter Jablonski auf einer Tournee durch Polen geben.
Neben dem Konzertieren konnte Avri Levitan einen internationalen
Namen als Lehrer für Viola etablieren. Er ist eingeladen, Meisterklassen
an der Musikakademien u.a. von Krakau, Posen, Tel Aviv und
Sofia zu geben. Zudem ist er ständiges Jurymitglied beim internationalen
Musikwettbewerb von Osaka (als Direktor der Streich- und
Kammermusikabteilung) und dem Wettbewerb der Kulturstiftung
Amerika-Israel. Er ist regelmäßiger Gast bei renommierten Festivals
wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival.
Avri Levitan wurde im Mai 1973 in Tel Aviv geboren. Er erhielt
Bratschenunterricht bei Professor Haim Taub. Im Anschluß an seine
Ausbildung an der Rubin-Akademie in Tel Aviv setzte er seine Studien
am Conservatoire National Superieur de Paris mit dem angesehenen
Programm "Cycle de Perfectionnement" fort. Er gewann sowohl den
ersten Preis beim Wettbewerb an der Rubin-Akademie als auch den
ersten Preis (Viola und Klavier) beim Kammermusikwettbewerb des
Pariser Konservatoriums.
Violine - Anne Kathrin Meier
Klavier - Christian Wilm Müller
Solistin - Rikako Murata
Violine - Erez Ofer
Erez Ofer wurde in Israel geboren und begann sein Violinspiel bei
Prof. Ilona Feher (Lehrerin von S. Ashkenazy, P. Zukerman und S.
Mintz). Im Alter von 12 Jahren gewann er den Israeli Broadcasting
Service Wettbewerb. Bereits mit 15 trat er mit Isaac Stern und der
Israel Philharmonic auf. Ein Jahr später, wurde er in die Klasse von
Prof. Josef Gingold an der Indiana University aufgenommen und
gewann den I.U. Paganini Wettbewerb.
Nach seinem Militärdienst, setzte er sein Studium in Deutschland
bei Prof. Nicholas Chumachenco an der Musikhochschule Freiburg
fort. 1989 bekam er die Silbermedaille des Queen Elisabeth Wettbewerb
in Belgien, gefolgt von der Goldmedaille beim Zino Francescatti
Wettbewerb in Frankreich. 1991 setzte Erez Ofer sein Studium an der
Juilliard School in New York bei Prof. Dorothy Delay fort. Im darauf folgenden
Jahr gewann er in München den ARD Wettbewerb, gefolgt
von einer Einladung im Orchester des Bayerischen Rundfunks, unter
der Leitung von Lorin Maazel, mitzuwirken. Von 1995 – 98 war er
Konzertmeister beim Philadelphia Orchestra und 1999 – 2002 erster
Geiger beim Amernet String Quartet (Cincinnati, Ohio). Als Solist trat
er mit zahlreichen Orchestern auf, wie z.B. Israel Philharmonic,
Philadelphia Orchestra, Belgium National Orchestra, Orchester des
Bayerischen Rundfunks, Jerusalem Symphony, Monte Carlo Philharmonic,
Israel Chamber Orchestra, Bochumer Symphoniker und viele
weitere. Seit 2001 ist Erez Ofer 1. Konzertmeister beim Rundfunk
Sinfonieorchester Berlin (RSB). Er spielt eine Domenico Montagnana
(1729).
Klarinette - Friederieke Roth
Friederike Roth wurde 1982 in Bernkastel-Kues geboren. Sie erhielt ihren ersten Klarinettenunterricht im Alter von sieben Jahren. Ihr künstlerisches Diplom erlangte sie nach dem Studium bei Prof. Ralph Manno an der Musikhochschule in Köln. An der Universität der Künste in Berlin studierte sie bei Prof. Francois Benda im Konzertexamen.
Zur Vervollkommnung Ihrer Ausbildung nahm Friederike Roth an Meisterkursen von Prof. Karl-Heinz Steffens, Prof. Eduard Brunner und Prof. Karl Leister teil. Sie ist Preisträgerin des ‚Karel-Kunc-Duo Wettbewerbs‘ und 1. Bundespreisträgerin des Wettbewerbs „Jugend musiziert“. 2008 nahm sie am ‚ARD-Wettbewerb‘ teil und gewann den Sonderpreis des ‚Mozart-Wettbewerbs‘ in Wiesbaden.
Solokonzerte, zum Beispiel W.A. Mozarts Klarinettenkonzert und die Variationen von G. Rossini mit der ‚Jungen Kammerphilharmonie NRW‘, dem ‚Kammerorchester Gießen‘ und der ‚Jungen Philharmonie Köln‘, und ihre Kammermusiktätigkeit unter anderem mit der Pianistin Isabelle Pourkat führten sie zu den ‚Moselfestwochen‘, sowie nach Polen, Italien, Frankreich und in die USA.
Klavier - Anne Salier
Violoncello - Rouven Schirmer
Violine - Julius Schwahn
Violoncello - Dietmar Schwalke
Dietmar Schwalke wurde in Pinneberg bei Hamburg geboren. Im Alter von 12 Jahren begann er mit dem Cellospiel. Er studierte in Hamburg bei Arthur Troester, danach in Berlin bei Wolfgang Boettcher und ergänzte seine Ausbildung bei Pierre Fournier. Neben anderen Auszeichnungen konnte er den Wettbewerb des Deutschen Musikrates für das Podium junger Solisten erfolgreich absolvieren, an den sich umfangreiche Tourneen sowie Schallplatten-
Aufnahmen anschlossen.1981 debütierte er als Solist des RSO Berlin mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie.
Sechs Jahre, 1983-89, war er Mitglied im „Kreuzberger Streichquartett,
Berlin“ und trat in allen Musikmetropolen Europas auf. In dieser Zeit lehrte er auch Cellospiel an der Hochschule der Künste Berlin und war Gastdozent für Kammermusik.
1994 wurde er Mitglied der Berliner Philharmoniker. Daneben ist Dietmar Schwalke solistisch und in verschiedenen Kammermusikensembles
tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, sowie bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker.
Violine - Roi Shiloah
Roi Shiloah wurde 1970 in Israel geboren. Er debütierte mit dem
Israel Philharmonic Orchestra in Alter von nur12 Jahren. Seitdem
hat er mit selbigen Orchester unter der Leitung von Zubin Mehta in
Israel, Kanada und Europa konzertiert.
Als Solist hat er mit der Young Israel Philharmonic Tourneen durch
Europa gemacht, mit dem Berliner Radio Sinfonie Orchester, dem
London Symphony Orchestra, dem Frankfurter Radio Orchester,
dem Royal Symphony Orchester von Flandern und weiteren.
Er hat verschiedene Preise gewonnen, darunter den ersten Preis
des Francois Shapira Wettbewerbes (1992) und war Preisträger
beim Clairmont Wettbewerb in Israel 1991 und 1992.
Roi Shiloah trat in großen Konzerthäusern weltweit auf, unter
anderem in der Avery Fisher Hall im Lincoln Center New York, dem
Gewandhaus in Leipzig, der Alten Oper in Frankfurt, der Albert Hall
in London, der Berliner Philharmonie und der Melbourne Symphony
Hall in Melbourne, Australien.
Er ist regelmäßiger Gast bei Festivals wie dem „Banff“ in Canada,
„Pro Festival“ und dem „ Insel Hombroich Festival“ in Deutschland,
dem „Dubrovnic Festival“ in Kroatien und dem „Kfar-Blum“Festival
in Israel.
Roi Shiloa studierte bei Professor Haim Taub. Er spielt eine Violine,
die ihm von der Raitman Tubert Sammlung, Mendoza, Argentinien
zur Verfügung gestellt wurde.
Violoncello - Daniel Steiner
Violincello - Tim Stolzenburg
Violoncello - Ulrike Ulber
Saxophon - Ruth Velten
Ruth Velten, 1980 geboren in Flensburg, erhielt bereits im Alter von vier Jahren Klavierunterricht sowie Violinunterricht. 1994 wechselte sie zum Saxophon. Jugendorchester und Kammermusikensembles führten sie nach Japan, die USA und Polen. Nach dem Abitur im Jahr 2000 erhielt sie zunächst Unterricht bei Prof. Peter Weniger (UdK Berlin). Ab 2001 klassisches Saxophonstudium an der Universität der Künste Berlin. 2005 Diplom mit Auszeichnung. Seit 2006 Kammermusikstudium
an der HfM H. Eisler sowie künstlerisches Aufbaustudium an der HfM Köln bei Prof. Daniel Gauthier.
2005/06 war sie Stipendiatin der Internationalen Ensemble Modern Akademie Frankfurt/Main. Klarinettenunterricht bei Roland Diry.
Engagements bei verschiedenen Musikfestivals wie dem World New Music Festival Stuttgart, den Schwetzinger Festspielen sowie den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik.
Sopransaxophonistin des sonic.art Saxophonquartetts.
Mitglied des Ensemble continuum sowie des Ensemble Testklang.
Meisterkurse bei Ib Hausmann, Trio Opus 8, J.-M. Londeix, J.-Y. Formeau und Arno Bornkamp.
Als Aushilfe ist sie in verschiedenen Orchestern und Ensembles wie den Berliner Philharmonikern, dem Saarländischen Rundfunk, dem Landessinfonieorchester Schleswig-Holstein und dem Ensemble Modern tätig.
2007 Stipendiatin des Deutschen Musikratwettbewerbs, Berlin.
Stipendiatin der Friedrich-Jürgen Sellheim Gesellschaft Hannover sowie der Yehudi Menuhin Gesellschaft Berlin.
Bariton - Tomasz Wija
Tomasz Wija geb. 1982 in Polen, studierte zunächst an der
Musikakademie in Poznan bei I. J. Paderewski am Studiengang
Gesang/Musiktheater. Seit Sommersemester 2003 studiert er an der
Universität der Künste Berlin zunächst bei Prof. Harald Stamm, ab
Wintersemester 2003/2004 bei Prof. Elisabeth Werres am Studiengang
Gesang/Musiktheater. Von 2004 bis 2005 war er Stipendiat der
Paul-Hindemith-Gesellschaft in Berlin.
Tomasz Wija wirkte in verschiedenen Produktionen mit. So sang
2005 er die Basspartie in der „Messe G-dur“ von F. Schubert, die
Basspartie in der Oper „Einstein on the Beach“ von P. Glass, 2006
die Basspartie in „Litaniae“ KV 243 und „Missa in c-moll“ KV 139 von
W. A. Mozart mit den Prager Philharmonikern und im Dezember 2006
die Basspartien in: „Weihnachtsoratorium“ (BWV 248/1), „Süßer Trost,
mein Jesus kömmt“ (BWV 151) und „Unser Mund sei voll lachens“
(BWV 110) von J. S. Bach.
Des Weiteren wirkte er an der Uraufführung der spanischen Kantate
„La Leyenda de Mariola“ von F. Amaya im Rahmen der Kammerkonzerte
der Deutschen Oper mit.
Tomasz Wija absolvierte Meisterkurse bei Kammersängerin Prof.
Sylvia Geszty in Palma de Mallorca und Raul Gimenez in Bad Wildbad.
Er war Preisträger beim 7. Interschulischen Gesangswettberb in
Lodz, Polen 2000 und Publikumspreisträger bei dem 5. Internationalem
Belcanto Preis in Bad Wildbad
Sopran - Yuka Yanagihara
Yuka Yanagihara, (* 1978), begann ihre sängerische Ausbildung bei Tomoko Nakamura und Uwe Heilmann an der Universität „Kunst und Musik" Okinawa / Japan, wo sie mit ausgezeichneten Noten abgeschloß.
Von 2002 bis 2006 studierte sie bei Frau Prof. Anneliese Fried und Herrn Prof. Thomas Quasthoff an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin. Zusätzlich erarbeitete sich Frau Yanagihara Lied-Interpretation in der Klasse von Herrn Prof. Wolfram Rieger und Opern-Interpretation bei KS Prof. Julia Varady. Seit 2004 besucht sie regelmäißg Meisterklassen mit KS Gundula Janowitz. Sie hat zahlreiche Lied und Oratorienkonzerterfahrungen. Herausragende Opernpartien waren Euridice, Pamina, Donna Anna, Armidoro, Mariana
und Micaëla.
Sie ist Preisträgerin des Euriade International Gesangswettbewerbes
2006 in Niederland.